In der NZZ Geschichte schreibt Claudia Mäder zu «Wo ist Adolf?: »«Borgas hat keine Memoiren geschrieben und keine Tagebücher verfasst – aber etliche Spuren in militärischen und zivilen Registern, Büchern und Dossiers hinterlassen. Diesen geht David Gugerli nach und rekonstruiert das ‹Papierleben› eines Mannes, der ‹zum Treibgut historischer Verschiebungen› wurde. Das mag, nun ja: papieren klingen, ist aber alles andere als das: Gugerli unternimmt eine veritable Schnitzeljagd, die nicht zuletzt auch zur Frage führt, was Historiker eigentlich über ein Menschenleben herausfinden können.»








